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Foto: Cindy Teichert/MOZ

Am 1. März - wiedermal bei herrlichstem Sonnenschein - zogen die Leißnitzer Weiber bunt kostümiert durch Leißnitz und Ortsteile. Und ließen sich sogar vom Fährmann überholen (moment, es dürfen doch nur maximal 10 Personen rauf?!?!)


Foto: Fam. Schur

Am Abend hieß ihr Programm: "In 56 Tagen durch Leißnitz" - mit Geschichten rund um eine Zugfahrt: viel Gesang ("Soll ich mir den Sack rasieren?"), Sketche (Schminken mal anders) und natürlich Tänze ("Rentner-Rolli-Tanz" u.m.). Sogar Guido-Maria Kretzschmer grüßte Leißnitz und stellte den angehenden Shopping-Queens ihre Aufgabe: "Finde den heißen Junggesellen". Ein Tanz von allen Frauen ("Timber") war dann wieder der gelungene Abschluss.


Fotos: Fam. Reinke

Im vorbereiteten Video suchte Schildkröte "Josie" ihren verschollenen Steffen und bekam dabei Hilfe von "Susi Spektakulär" und vielen anderen Frauen - ein direkter Bezug zum Männerprogramm. Ebenfalls wurde eine Anklageschrift verlesen, die Männer hätten Leißnitzer Tiere schlecht behandelt - die von den Frauen geforderte Entschuldigung bekamen die Tiere beim Eierkuchenball 2 Wochen später - aber nicht den Sekt:-)

Schon ziemlich kurz nach dem Jahreswechsel, am 4. Januar 2014, feierten die Leißnitzer Männer ihre Fastnacht und das war der Auftakt zur Fastnachtssaison in der Region Beeskow. Gezampert wurde wieder von 8 bis 18 Uhr durch die Ortsteile. Dabei gab es auch viele Gruppenkostüme: Giraffen, Mammuts, Mexikaner, Gärtner und Bienen... Und natürlich den Erbsentruck, dessen leckere Erbsensuppe am Freitag vormittag zubereitet wurde.

Am Samstag, dem 30. November 2013, erleuchtete Leißnitz seinen diesjährigen Weihnachtsbaum — und leitete damit die Adventszeit ein. Der Baum wurde von der am Dorfplatz wohnenden Familie Kuss gespendet. In diesem Jahr arbeiteten Feuerwehr, Fastnachts-Männer und -Frauen zusammen, um die Veranstaltung wieder zu einer gelungenen, gemütlichen Dorfzusammenkunft bei Glühwein und Bratwurst werden zu lassen. Ortsbürgermeister Eberhard Sradnick hatte wieder eine Blasmusik-Gruppe organisiert und bedankte sich bei den Vereinen des Dorfes für die gute Zusammenarbeit. Erstmals bot Fährmann Maik frischen Räucherfisch quasi als Bratwurst-Alternative an.

Dass ein kulinarisches Herbstfest mit einem Trödelmarkt sehr gut zusammenpasst, das hat der Ferienhof Bahlens-Schur nun schon ein paar Male bewiesen. Und auch in diesem Jahr tauchte die Sonne den Hof in goldenes Licht; es duftete nach zuckersüßem Pflaumenkuchen und knusprigem Zwiebelkuchen. Bunte Flohmarktstände lockten Besucher von nah und fern an. Bei Wein und Federweißer wurde gefeilscht, gehandelt und so manches kostbare Stück - quasi vom Dachboden weg - günstig ergattert.

In diesem Jahr wurden Dorffest und das Fährfest zu einem großen Familienfest zusammengelegt. Fährmann Maik Slotta zieht positive Bilanz: "Wir haben über den Tag mal durchgezählt und denken, dass 500 bis 600 Gäste hier in Leißnitz waren."

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