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Rund 50 Kinder und Jugendliche aus 8 verschiedenen Orten in Polen, Russland, Tschechien und Deutschland die Friedland heißen bzw. hießen sind derzeit im brandenburgischen Friedland. Eine Woche lang findet hier das 15. internationale Jugend-Friedlandtreffen statt.

Von Montag an konnten die "Friedländer" sich vormittags in Workshops (Fußball, Cheerleading und Gitarre) und nachmittags bei (wissenswerter) Freizeitbeschäftigung kennenlernen. Beispielsweise klärte die Friedländer Feuerwehr in Sachen Fettbrand auf und im Lübbener Kletterwald war Teamgeist gefragt.

Am heißen Mittwoch wurde die geplante Friedland-Schnitzeljagd abgesagt - stattdessen fuhren die meisten ausländischen Besucher in die Hauptstadt, die anderen (hauptsächlich aus den mecklenburgischen und niedersächsischen Friedlands) fuhren an den herrlichen Leißnitzer See zum Abkühlen (Bild oben). Hier ließen auch die Organisatoren, Jugendbeauftragte Anja Krüger und Bürgermeister Thomas Hähle, die Seele für ein paar Minuten baumeln, schauten in den sonnigen Himmel und aufs ruhige Wasser.

Heute, am Freitag den 23. Juli 2010, findet für ein Waisenhaus in Pravdinsk (früher russisches/ostpreußisches Friedland) auf der Burg Friedland ein Benefizkonzert statt - mit dabei sind unter anderem die Einheimischen "Sick ba Boon" (Klein Muckrow) und die recht bekannten Jugendbands "meinmio" und "Anajo".

Den Abschluss der 4-Nationen-Friedland-Woche bildet am morgigen Samstag ein Fußballturnier (natürlich mitsamt der feschen Cheerleaders). Bis dahin: viel Spaß in unserem kleinen Friedland!

Hier der MOZ.de Artikel!

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