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Karl-Heinz Arendsee
Foto: Karl-Heinz Arendsee/MOZ.de

Heute wurden auf dem Sportplatz die ersten Vorbereitungen für eine sichere künstliche Eisbahn getroffen: die Feuerwehr brachte unter Leitung von Wehrleiter Lothar Kranich die erste Wasserschicht auf. Auf dem Foto oben helfen Luisa Kranich (7) und Hannah Reinke (9) mit beim Spritzen.

Zuvor war auf einem Teil der ursprünglich als Fußballplatz genutzten Fläche der Schnee an den Rand geschoben worden. Dieser Schnee soll nun das Wasser auf der unebenen Fläche halten, bis es hoffentlich in dieser Nacht schon zu einer ersten Eisfläche gefroren ist. Morgen nachmittag, so hoffen wir, soll die Bahn dann mit der zweiten Schicht Wasser aus dem Leißnitzsee komplettiert werden.

Beim Sägen eines Eislochs für die Wasserpumpe (Fachabkürzung PFPN) mit einer Kettensäge stellten wir fest, das Eis ist nicht dicker als 15 Zentimeter und durch den isolierenden Schnee ist die Oberfläche matschig. Es ist also zu gefährlich, den See zu betreten. Genau das ist auch der Grund, warum jetzt auf dem Sportplatz die sichere Variante fürs Schlittschuhlaufen entstehen soll. Ob -6 bis -10 Grad Celsius (Quelle: wetter-online.de) ausreichen, sehen wir am Samstag morgen.

Obwohl wir ausdrücklich Betreten auf eigene Gefahr sagen müssen, laden wir alle herzlich dazu ein, am Samstag vorbeizuschauen, ob die Eisdecke dick und gleichmäßig genug ist. Bis dahin:

Hals und Beinbruch!

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