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  • Bootsfahrt mit den Rohnern 2012

    Kaum zu glauben: die Freiwillige Feuerwehr Rohne (zwischen Spremberg und Weißwasser in Sachsen) kommt seit über 30 Jahren zum Zelten nach Glowe. Schon seit einigen Jahren wird diese Freundschaft durch eine gemeinsame Kahnfahrt auf unseren Gewässern bekräftigt. In diesem Jahr gings die Spree flussaufwärts bis hinter die Schleuse bei Kossenblatt. Anschließend tuckerten wir wieder nach Trebatsch zum Abendessen. Der Abschluss war ein Zeltplatzbesuch, um bei einem frischen Bierchen zu quatschen und den Tag ausklingen zu lassen.

  • Erstes Leißnitzer Fährfest


    Das erste Leißnitzer Fährfest vom Ranziger Spreeufer aus

    Am gestrigen Samstag, dem 21.07.2012, fand zum ersten Mal das Leißnitzer Fährfest statt. Unserem neuen Fährmann Maik Slotta ist es zu verdanken, dass auch im "Sommerloch" keine Langeweile aufkommt: dutzende Gäste erfreuten sich bei tollem Wetter (welches in diesen verregneten Wochen keine Selbestverständlichkeit ist) an Blasmusik der Oder-Spree-Musikanten, Kaffee und Kuchen, Freibier und Gegrilltem sowie Hüpfburg und natürlich einer Fahrt mit der Leißnitzer Fähre.

    Danke Maik für diesen angenehmen Party-Nachmittag. Auf diesem Wege wünschen wir dir alles Gute, viele (Fähr-)Gäste und natürlich immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel!

  • Sommerloch

    Das große Sommerloch....

    hat auch Leißnitz erwischt. Es ist Ferienzeit, es fahren noch weniger Busse als sonst, alles liegt, reist oder schwitzt in der Gegend (auch weiter weg) herum, die Daheimgebliebenen genießen die Sommerabende auf Balkonien oder Terrassien. Das Dorffest, dem ein megageiles Tischtennisturnier voraussging, ist gelaufen, unser Star in Oslo ist Lena geworden und die Fußball-WM mit dem schon fast zur Sucht gewordenen Gemeinschaftsknuddeln und -johlen vor dem TV-Gerät hat ihren mehr oder weniger versöhnlichen Abschluss gefunden.

    Wenn die Schulzeit wieder beginnt, dann beginnt auch wieder ein Stück Normalität, die Dorfbewohner sehen sich öfter und langsam werden alle sich mit den Vorbereitungen für die anstehenden Events zum Jahresende befassen. Jaa, Weihnachtszeit, is´ soweit - bis zu mir nach Hause... Bei den momentanen Temperaturen will man schwerlich an den bevorstehenden Einkaufsmarathon, das Besorgen der Hallelujastaude oder Plätzchenbacken denken.

    Und, alle Mitwirkenden wissen, da war doch noch was... Ja, natürlich, nach der Fastnacht ist vor der Fastnacht.

    In diesem Sinne mit einem sommerlichen, herbstlichen, vorweihnachtlichen und fastnachtlichten Gruß

    Bubi.

     

  • Frydlant, Friedland, Pravdinsk - Jugendfriedlandtreffen

    Rund 50 Kinder und Jugendliche aus 8 verschiedenen Orten in Polen, Russland, Tschechien und Deutschland die Friedland heißen bzw. hießen sind derzeit im brandenburgischen Friedland. Eine Woche lang findet hier das 15. internationale Jugend-Friedlandtreffen statt.

    Von Montag an konnten die "Friedländer" sich vormittags in Workshops (Fußball, Cheerleading und Gitarre) und nachmittags bei (wissenswerter) Freizeitbeschäftigung kennenlernen. Beispielsweise klärte die Friedländer Feuerwehr in Sachen Fettbrand auf und im Lübbener Kletterwald war Teamgeist gefragt.

    Am heißen Mittwoch wurde die geplante Friedland-Schnitzeljagd abgesagt - stattdessen fuhren die meisten ausländischen Besucher in die Hauptstadt, die anderen (hauptsächlich aus den mecklenburgischen und niedersächsischen Friedlands) fuhren an den herrlichen Leißnitzer See zum Abkühlen (Bild oben). Hier ließen auch die Organisatoren, Jugendbeauftragte Anja Krüger und Bürgermeister Thomas Hähle, die Seele für ein paar Minuten baumeln, schauten in den sonnigen Himmel und aufs ruhige Wasser.

    Heute, am Freitag den 23. Juli 2010, findet für ein Waisenhaus in Pravdinsk (früher russisches/ostpreußisches Friedland) auf der Burg Friedland ein Benefizkonzert statt - mit dabei sind unter anderem die Einheimischen "Sick ba Boon" (Klein Muckrow) und die recht bekannten Jugendbands "meinmio" und "Anajo".

    Den Abschluss der 4-Nationen-Friedland-Woche bildet am morgigen Samstag ein Fußballturnier (natürlich mitsamt der feschen Cheerleaders). Bis dahin: viel Spaß in unserem kleinen Friedland!

    Hier der MOZ.de Artikel!

  • Komiker Kessler auf Spree-Expedition

    Der Komiker und Schauspieler Michael Kessler (u.a. Switch reloaded, Schillerstraße, Berliner Nacht-Taxe) fuhr 2 Wochen lang die Spree flussabwärts vom sächsischen bzw. oberlausitzer Quellgebiet bis hin nach Berlin. Hier kam er am 19. Juli abends an. Auf dem Weg kam er natürlich auch an Glowe und Leißnitz vorbei. (Bild oben: der Steg in Glowe, direkt unter dem Eiscafé Nowka)

    "Ich bin zum ersten Mal hier und bin wirklich begeistert, es ist wunderschön. Die schöne Gegend und die netten Menschen entschädigen für Muskelkater und Mückenstiche", so Kessler. Auf seiner Expedition mit Boot, Zelt, Angel und Smartphone (mit direktem Kontakt zu Fans per Twitter und Facebook) musste er sich durchschlagen und durfte lediglich schnorren beziehungsweise Gelegenheitsjobs annehmen. Mit dabei war ständig ein rbb TV-Team; an unten stehenden Terminen wird die Expedition im rbb Fernsehen gesendet.

    Weitere Infos:

    rbb-online.de/kessler
    twitter.com/kesslermichael
    Wikipedia.org/Michael_Kessler
    michaelkessler.tv

    "Such den Kessler!" - Beitrag von Elke Bader vom 16.07.2010
    rbb-online.de/antennebrandenburg/kessler.mp3

    Sendetermine für "Kesslers Expedition"

    Folge 1: 23.08.2010 um 21:00 Uhr
    Folge 2:30.08.2010 um 21:00 Uhr
    Folge 3:06.09.2010 um 21:00 Uhr

  • Bilder vom Dorffest / Seifenkistenrennen

    2. Friedländer Seifenkistenrennen in Glowe

    Endlich sind die Bilder vom 2. Friedländer Seifenkistenrennen und dem Leißnitzer Dorffest fertig zusammengestellt, ausgewählt und bearbeitet...

    Ich danke für eure Geduld!

    Wie immer, könnt ihr die Fotos in der [GALERIE] aufrufen, sofern ihr als Benutzer angemeldet seid.

    Viel Spaß!

  • Baden im Leißnitz-See

    See-Panorama - Leißnitz-See - 05.07.2009

    Auch wenn der Sommer 2009 bisher nicht gerade mit Hochsommer-Urlaubs-Bade-Wetter glänzen konnte, ist unser See für "Badegäste" bereit. Ich selbst habe es in diesem Jahr noch nicht ins Wasser geschafft, aus zuverlässiger Quelle wurde aber bestätigt, dass die Wassertemperaturen angenehm - ja sogar "herrlich" seien.

    Allen Leißnitzern und Gästen wünsche ich deshalb viel Vergnügen beim baden, schwimmen und planschen im Wasser des Leißnitz-Sees, dem nördlichen, von der Spree durchflossenen Ende des Schwielochsees.

    Euer Christian

  • Programm Dorffest Leißnitz - 03./04. Juli 2009

    Folgendes Programm erwartet Euch zum Dorffest in Leißnitz am kommenden Wochenende:

    Freitag, 03. Juli:
    ab 18.00 Tischtennisturnier im Festzelt

    Samstag, 04. Juli:
    13.00 Fußball
    ab 14.00 Spielmobil, Kutschfahrt
    ab 14.30 Kaffee und Kuchen mit Blasmusik von "Jochens Jungs"
    16.00 Kinderprogramm

    Am ganzen Nachmittag sind die Jäger mit Schießstand, die Angler, die Feuerwehr (wieder mit "Schaumparty"), Bastelstraße, Kinderschminken (diesmal alles vom Frauenladen in Beeskow) vor Ort.
    Verpflegung mit Deftigem vom Grill vom Dorfladen Andrea Schur
    Getränke vom Märkischen Biergarten - Festzeltverleih Korn
    Abends Disco mit DJ QuickWilli
    ca. 22.30 Feuerwerk

    An dieser Stelle schon mal vorab ein herzliches Dankeschön an alle an der Vorbereitung des Festes beteiligten, speziell auch die vielen "Freizeit-Konditoren", die jedes Jahr für den leckeren Kuchen sorgen.

    Viel Spaß und gutes Wetter wünscht von dieser Stelle aus:
    Euer Christian

    P.S.: Vielen Dank für die ausführlichen Infos an Annette "Bubi" Fielitz.

  • Achtung, gespanntes Seil im Wasser!

    Von Jörg Kühl - Original Artikel der MOZ

    Leißnitz (GMD) Nachdem es in den letzten Wochen zu einer Häufung von Unfällen gekommen war, schlägt der Betreiber der Fähre Leißnitz-Ranzig gemeinsam mit der Wasserschutzpolizei nun Alarm. Beide wollen mit einer Aufklärungsoffensive und mit zusätzlicher Beschilderung gegensteuern.

    Michael Grabarz kann es kaum fassen: Während in den vergangenen Jahren so gut wie nie etwas passiert war, kam es in diesem Jahr innerhalb weniger Wochen bereits drei Mal zu einer Havarie mit seiner Personenfähre: Jedesmal waren es Freizeitkapitäne, die trotz einschlägiger Beschilderung und trotz eingeschaltetem Warnblinklicht die fahrende Fähre mit ihren Sportbooten kreuzten und so das im Wasser quergespannte Fahrseil beschädigten. "Glücklicherweise ist dabei noch niemand zu Schaden gekommen", sagt Grabarz. Dass eine solche Havarie auch ganz anders ausgehen kann, daran lässt der Fährbetreiber keinen Zweifel: "Wenn Sie 12 Tonnen Masse abrupt stoppen, dann kann es schon zu gefährlichen Situationen kommen", so Gra-barz. Dies könne beispielsweise passieren, wenn sich das Stahlseil in eine Schiffsschraube einwickelt.

     

    Bisher sind alle Beteiligten mit bloßen Sachschäden davongekommen: "Das 2400 Euro teure Seil ist zum Glück versichert", sagt Grabarz. Dennoch ärgert er sich, schließlich führt eine derartige Havarie zu einem mehrtägigen Ausfall der Fähre, vor jeder Wiederinbetriebnahme muss ein Gutachter kommen und die Konstruktion abnehmen. Die Folge sind verärgerte Fahrgäste, die am jeweiligen Ufer vor der Absperrung stehen bleiben. Außerdem muss der Fährmann Einnahmeverluste hinnehmen, und zwar in einem Geschäft, das sich auf wenige Monate pro Jahr saisonal verdichtet.

    Die Wasserschutzpolizei hat nun beschlossen, in die Offensive zu gehen und für Aufklärung zu sorgen: "Den Bootsführern scheint überhaupt nicht bewusst zu sein, dass da ein Seil im Wasser liegt", sagt Jürgen Jäkel von der Wasserschutzpolizei. Der Leiter der Wache in Eisenhüttenstadt, die in Goyatz eine Außenstelle mit Polizeiboot betreibt, sieht ähnlich wie Grabarz ein erhebliches Gefahrenpotenzial, wenn Skipper trotz Verbotes die Fähre kreuzen: "Stellen Sie sich vor, Ruderer fahren in voller Fahrt gegen das quergespannte Seil. Die würden glatt geköpft werden."

    Eigentlich müsste die Sachlage laut Polizei klar sein: Weit vor der Fährlinie sind auf beiden Seiten Schilder angebracht, die vor einer "Nicht frei fahrenden Fähre" warnen. Zusätzliche Schilder mahnen zur Einhaltung der Geschwindigkeit von 10 km/h sowie zur besonderen Vorsicht. Außerdem ist auf beiden Seiten ein Zusatzschild mit der Aufschrift "Achtung bei Funkellicht Querseil gespannt - Durchfahrt nicht möglich". Das letzte Schild bezieht sich auf die blinkende Warnleuchte, mit der die Fähre zusätzlich zum vorgeschriebenen "F" ausgestattet ist. "Jeder, der einen Bootsführerschein erwirbt, müsste eigentlich wissen, was das bedeutet", sagt Ekkehard Gurk von der Goyatzer Wasserpolizeistation.

    Jetzt überlegen die Polizeibeamten gemeinsam mit anderen Behörden, ob eine weitere Beschilderung erforderlich ist. Michael Grabarz fordert, dass die Bootsverleiher ihre Kunden vor Antritt der Fahrt über das richtige Verhalten bei der Fähre aufklären. "Wenn das Blinklicht an ist, die Fähre also in Betrieb ist, haben alle Freizeit-Bootsführer zu warten", fügt Polizist Jäkel hinzu. "Und zwar so lange, bis die Fähre wieder in ihrem Liegeplatz in Leißnitz angekommen ist und die Leuchte aus ist."

    Die Handzugseilfähre ist in Brandenburg einzigartig, wie Klaus Sass von der Schifffahrtsbehörde in Hoppegarten bestätigt. "Wir betreiben ein technisches Unikat, und das wollen wir auch noch eine Weile erhalten wissen", sagt Grabarz, der leidgeprüfte Fährmann.

  • Dieseldiebe geschnappt

    Original Artikel der MOZ

    Leißnitz (MOZ) Drei polnische Dieseldiebe wurden in der Nacht zu gestern von der Polizei in Leißnitz auf frischer Tat gestellt. Zeugen hatten die Beamten über auffällige Personen auf dem Gelände des Agrarbetriebes informiert. Als die Polizisten vor Ort eintrafen, flohen indes die Täter. Dann täuschten die Gesetzeshüter einen Rückzug vor, warteten jedoch in der Nähe des Geländes.

    Nach längerer Zeit traf der von den Zeugen beschriebene Kleintransporter wieder ein. Die polnischen Insassen (17, 28 und 29 Jahre) wurden vorläufig festgenommen. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass bereits aus mehreren Fahrzeugen des Betriebs Diesel abgezapft worden war. Bereits in der Nacht zum Montag wurde vom Gelände des Agrarbetriebs ein Radlader im Wert von 38 000 Euro gestohlen. Die Ermittlungen dauern an.

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