Artikel-Finder

Powered by mod LCA
Filter
  • Fastnachtsweiber waren "Fluch der Spree"


    Als "Fluch der Spree" kamen am 2. März die Leißnitzer Fastnachtsweiber über unser Dorf. Das Showprogramm zeigte alle Facetten des wilden Piratenlebens und beinhaltete wieder rhythmische Tänze, Sketche und sogar 2 Videos. Vorher, beim Zampern, strahlte die Sonne und man konnte schon von einem tollen Frühlingstag sprechen.
    Die beiden Programme (samt Männer-Outtakes) gibts auf DVD wieder beim Eierkuchenball im Festzelt.

    Habt ihr noch Geschichten und Annekdoten von der Weiberfastnacht? Dann gibts jetzt die Möglichkeit Kommentare zu verfassen!


    Fotos (2): Chr. Haubitz-Reinke, Gruppenfoto: MOZ/Cindy Teichert

    {jcomments on}

  • Geiler ist es hier: Weiberfastnacht und Eierkuchenball 2012

    Beim Zampern am 3. März hatten unsere Leißnitzer Weiber nicht etwa, wie von den Männern angekündigt, einen eiskalten Hurrican oder dergleichen. Bei strahlendendem Sonnenschein sangen sie: "Geiler ist es hier!" und genossen ihre "Herrschaft" in Leißnitz (denn die Männer waren "...dann mal weg"). Zum Showprogramm gab es ihr erstes Video zu sehen und auch sonst einige Anspielungen auf das Programm der Männer vom Januar. Ja, wir wissen nun, dass Frauen einfach besser "Zumba" tanzen können...

    Zwei Wochen darauf erschien dann der Leißnitzer Eierkuchenball in neuem Gewand - er fand zum ersten Mal im Festzelt auf dem neuen Dorfplatz statt. Bei leckerem Rührei, Fastnachtsfotos und dem Schauen der beiden Showprogramme auf DVD ließ man die Männer- und Weiberfastnacht 2012 Revue passieren. Mit DJ QuickWilli  wurde dann bis in die Nacht gefeiert.


    Fotos: Ines Börner, C. & F. Reinke

  • Fazit Fastnacht 2011

    Noch völlig high und der Realität entrückt finde ich in dieselbe zurück... Es ist geschafft, die Fastnacht 2011 ist Geschichte und füllt nun einen Teil der Leißnitzer Chronik. Die Männer sind seelig ob ihres Triumphes, die Frauen seeliger ob ihrer Toleranz und ihres Gleichmutes Unschuldig.... Ach, ehe ich hier anfange zu philosophieren - eins kann ich im Namen aller sagen - scheen wars. Bei soviel Einigkeit und Miteinander bekommt doch der Begriff Dorfgemeinschaft endlich seine Originalbestimmung wieder.

    In diesem Jahr sind noch mehr Aktivitäten geplant, die das Dorf und seine Einwohner als eine Einheit präsentieren wollen. Osterfeuer, Dorffest, Tischtennisturnier etc. Was im Einzelnen da auf uns zukommt - lest weiter fleißig auf leissnitz.de - da bekommt ihr alle Infos.

    Und nun kommt wieder mein mir liebgewonnener Spruch: Nach der Fastnacht ist vor der Fastnacht. Cool

    Und bis dahin und vielleicht auch zwischendurch grüßt alle Bubi

  • "(T)aktlos" — Weiberfastnacht 2011

    Am Wochenende vor Rosenmontag waren die Närrinnen los: Weiberfastnacht in Leißnitz. Ob verkleidet als Nonne, Schlumpf oder Ampelmännchen, die Frauen hatten gute Stimmung und wurden begleitet von den musikalischen Stimmungsmachern "Jochens Jungs" — deren meist gespieltes Lied dieses Jahr wohl "Barbara Streusalz" war. Immer wieder heizten sich die Mädels der Zampertruppe und die Jungs von der Band gegenseitig ein und zogen von Haus zu Haus.

  • Wieder fallen Bäume - Der Leißnitzer Biber

    Zwischen Möllen und Sarkow, dort wo der Friedländer Graben in den Schwielochsee mündet, hat ein Biber seine beeindruckende Burg errichtet.

    Gefällte, angenagte Bäume konnte man bisher an der Spree-Mündung gegenüber von Glowe sehen, jetzt scheint eine kleine Familie hierher gezogen zu sein. Dutzende Bäume, scheinbar sinnlos gefällt, liegen bereits in ein paar Metern Entfernung zum Bau; teilweise mächtige Stämme.

  • Zuhause für 20 Kajaks und Kanadier

    Original Artikel der MOZ

    Leißnitz (as/GMD) Am Spreeufer in Leißnitz wird gebaut. Hier entsteht derzeit ein Bootshaus für 20 Paddelboote, plus Räumen für Reparaturarbeiten, sowie Lagerung und Trocknung des Zubehörs. Kurz nach Ostern soll Richtfest gefeiert werden, ab Mai kann man dann in Leißnitz in See stechen.

    Was derzeit neben der Personenfähre am Ufer der Spree entsteht, ist solide Handwerksarbeit aus massivem Holz - und kann doch innerhalb von zwei Tagen wieder vollständig zerlegt werden. Weil das Bootshaus, zumindest auf dem Papier, in einer hochwassergefährdeten Zone liegt, musste es demontierbar gebaut werden. "Das erhöht natürlich die Kosten und macht die Arbeit für den Zimmermann nicht leicht, aber so sind eben die Vorschriften", sagt Fährmann Andreas Grabarz, der den Bau gemeinsam mit seinem Sohn Michael (25) stemmt.

    Beiden schwebt ein umfassendes touristisches Angebot vor: "Wir halten ab Frühsommer Kanus und Kanadier bereit, die man ab Leißnitz, aber auch an jedem Ort der Umgebung mieten kann. Wir können dann beispielsweise mit dem Trailer Boote nach Lübben oder Frankfurt bringen, dann paddeln die Leute, soweit sie kommen, rufen an, wir kommen mit dem Anhänger und tauschen die Boote gegen Fahrräder, wenn gewünscht." Auch Verpflegung werde auf Wunsch geliefert. Die Zielgruppe sieht er vor allem in Schulklassen, Familien und den Sommertouristen aus Sachsen, Berlin und der Umgebung. "Unsere Vision ist, ein bezahlbares Angebot für Familien zu schaffen", sagt Grabarz, der seit 2005 gemeinsam mit seinem Sohn auch die Fahrrad- und Personenfähre nach Ranzig und den Imbiss am Ufer betreibt.

    Bis Ostern soll das Haus fertig sein, an dem seit November gewerkelt wird. Für die Woche nach Ostern ist dann Richtfest geplant. "Ab 1. Mai soll es losgehen", freut sich Inhaber Michael Grabarz, der sich mit dem neuen Angebot weiter absichern will. "Es ist ein Saisonbetrieb, den wir hier anbieten, leicht ist das nicht", sagt sein Vater. Vor der Konkurrenz anderer Anbieter hat er aber keine Angst: "Die Spree ist groß genug."

    Das Bootshaus bietet im "Erdgeschoss" Platz für je zehn Kanadier und Kajaks sowie einen Raum für Reparaturarbeiten, oben kann Zubehör gelagert werden. "Wenn hier mehrere Schulklassen unterwegs sind, kommen leicht 80 nasse Schwimmwesten zusammen, die müssen ja irgendwo trockenen", erläutert Andreas Grabarz. Den Anlegesteg hat die Stadt gebaut, die das Projekt auch sonst "optimal begleitet" habe, wie Grabarz lobt.

    Kontakt über 0173 6... oder 033676 16126

  • Gezampert wird auch im strömenden Regen

    Original Artikel der MOZ

    Kreis Oder-Spree (el/ct). Dass sich echte Narren auch durch widriges Wetter nicht vom Feiern abhalten lassen, bewiesen die Zamperleute am Wochenende in Zeust, Leißnitz, Bugk und Klein Muckrow. Trotz Dauerregens ließen sich die Klein Muckrower ihre Laune nicht verderben und erschienen am Samstagnachmittag zahlreich zum Zampern. Und wie in jedem Jahr war fast das ganze Dorf auf den Beinen. Aber nicht nur Klein Muckrower zog es vor die Tür. Beatrice Korn war extra aus Berlin gekommen, um an dem Spektakel teilzunehmen. "Ich bin hier aufgewachsen und kenne den Brauch des Zamperns schon von Kind an. In Berlin und anderswo gibt es nichts Vergleichbares und wer es nicht kennt, kann sich auch gar nicht vorstellen, was das für einen Spaß macht", schwärmte die 28-jährige.

    Begleitet von der Kapelle "Zamperer" aus Wellmitz ging man von Haus zu Haus, um Eier, Speck und Zwiebeln für das Eierkuchenessen am nächsten Tag zu sammeln. Auf vielen Grundstücken wurden Garagen oder Scheunen für das lustige Völkchen geöffnet, damit sich der eine oder andere Durchnässte bei heißem Kaffee, Glühwein oder einer Suppe aufwärmen konnte.

    Am Abend ging es dann im Festzelt im Park weiter, wo "Die Guten Kerle" mit ihrer Tanzmusik für Stimmung sorgten. Die Abendveranstaltung in Klein Muckrow war in diesem Jahr zum ersten Mal richtig öffentlich. Sonst wurde abends immer im Gemeinderaum gefeiert "aber es war kaum Platz für alle Klein Muckrower und die Nachfrage von Leuten aus den Nachbardörfern wurde immer größer, so dass wir beschlossen, es in diesem Jahr mit einem Zelt zu versuchen. Beim Dorffest haben wir ja auch immer großen Zulauf" erzählt Organisatorin Carola Rossow. Und tatsächlich wurden die Erwartungen nicht enttäuscht. Viele Neugierige von außerhalb kamen, um mit den Klein Muckrower zu feiern. Höhepunkt des Abends war das bunte Programm, das unter dem Motto "Männer und ihre Frauen" stand.

    Ganz ohne Männer ging es dagegen in Leißnitz zu. Bei der traditionellen Weiberfastnacht durften nur Frauen zum Zampern antreten, während die Männer Haus, Hof, Herd und die lieben Kleinen hüten mussten. Schon um acht Uhr morgens trafen sich die Närinnen bei Pagels in der Gaststätte. Sehr fantasievolle Verkleidungen, wie etwa einen Leuchtturm, der auch wirklich leuchtete, konnte man bestaunen. Mit dem Bus ging es in Begleitung der "Lieberoser Zamperkapelle" erst mal nach Kuhnshof, Friedland Ausbau, Saarkow und Glowe, ehe man durch Leißnitz zamperte.

    Am Abend spielten dann die "Lausitzer Buben" zum Tanz auf. Da erhielten natürlich auch die Männer wieder Einlass. Das Programm der Leißnitzer Frauen lautete in diesem Jahr "Watt`n Zirkus" und bot eine bunte Mischung aus Clownerie, Tänzen und Live-Gesängen. Zwei Monate lang übten die Frauen, damit alles perfekt sitzt. Schließlich will man ja dem Programm der Männerfastnacht, die bereits Anfang des Jahres stattfand in nichts nachstehen. "Bei den Programmen kann man schon sagen, dass eine Art Konkurrenzkampf zwischen Männer- und Weiberfastnacht ausgetragen wird", erzählt Ines Börner, "aber wir sind natürlich besser", fügt Julia Walter schmunzelnd hinzu. Zumindest das "Schmankerl für die Nacht", eine Rocky Horror Picture Show auf Leißnitzer Art, war sicher unerwartet für die Herren.

    In Zeust wird seit 1990 ununterbrochen gezampert. "Das muss sein", lacht Felix Lehmann - auch wenn es in Strömen regnet. Der 19-jährige Gymnasiast mit der roten Faschingsmähne führte in diesem Jahr das erste Mal den närrischen Zug durch die rund 70 Häuser und Gehöfte des kleinen Orts an. Die Bewohner hatten ein Einsehen und baten in ihre Flure ins Trockene. Dort wurde es meist sehr eng mit Tuba und Trommel von "Jochen's Jungs", der sechsköpfigen, aus dem ganzen Landkreis zusammengewürfelten Zamperkapelle, welche die Stimmung hoch hielt. Den harten Kern bildeten die zwanzig Mitglieder des Fastnachtsclubs, aber es kamen immer wieder neue Zamperer dazu, so dass es zwischen 13 und 18 Uhr zeitweise um die vierzig Leute waren, die für ein bisschen Musik und gute Laune um Eier, Speck, Geld und prozentige Getränke baten, die sie auch reichlich erhielten.

aktuelles via Twitter

Registrieren, warum?

Diese Webseite enthält geschützte Inhalte, speziell Fotos in der Bildergalerie. Diese Inhalte sind nicht für die Öffentlichkeit vorgesehen und nur für registrierte Benutzer sichtbar. Um diese Inhalte zu sehen, ist eine Registrierung bzw. Anmeldung nötig. Jeder neue Benutzer muss vom Administrator freigegeben werden.

Wer ist online?

Aktuell sind 213 Gäste und keine Mitglieder online